Vorwort
Als Vorbild diente der Bahnhof
Unna (Westfalen). Da für den maßstabgetreuen Nachbau der Platzbedarf
nicht ausreichte, mußte die Gleislänge verkürzt angeordnet werden.
Auch die Ausfahrten nach Osten ( Hamm und Werl ) wurden mit stärkeren Kreisradien
abdelenkt.
Ein weiteres Problem ergab sich mit der Steuerung. Viele Versuche mit herkömmlichen Trafos und zusätzlicher Elektronik mittels Diodenmatrix, Brems- und Anfahrbausteinen, Belegtmeldern usw. war auf Grund der Anlagengröße unüberschaubar und daher nicht realisierbar. Es mußte eine andere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. Eine Digitalsteuerung wollten wir nicht anwenden. Der Einbau eines Dekoders in unsere doch schon älteren Fahrzeuge war mechanisch und aus Kostengründen nicht interessant. Außerdem konnte die gewünschte Betriebssicherheit auf Grund der räumlichen Verhältnisse nicht erreicht werden. Eine weitere Möglichkeit eröffnete uns eine computerüberwachte Anlagen- und Fahrzeugsteuerung. Hierbei ergab sich eine nahezu 100%ige Betriebssicherheit. Weitere Vorteile waren der modulare Aufbau der Elektronik und auch der Einsatz eines jeden herkömlichen Fahrzeuges. Selbst jedes Clubmitglied kann seine Fahrzeuge auf der Anlage einsetzen. Die Liste der Vorteile könnte um etliche Zeilen verlängert werden. Intressierte Leser wenden sich bitte an:
Modellbahnsteuerung
per Computer
Gahler
+ Ringsmeier